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Der Segen von ganz oben

Eine spirituelle Reise: Begegnung im Tibet-Institut und die Bedeutung der Mala bei Kalesi

Auf Empfehlung einer Tibeterin besuchte ich spontan das Tibet-Institut in Zürich – ein Ort, der auf Wunsch Seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lama gegründet wurde und bis heute die tibetische Kultur und buddhistische Lehre in der Schweiz bewahrt.
Obwohl das Kloster an diesem Tag geschlossen war, spürte ich bereits von aussen eine tiefe Ruhe und Verbundenheit. Bei einem Spaziergang durch den umliegenden Wald setzte ich mich unter Gebetsflaggen, rezitierte mein Mantra und verweilte in Stille.
Dort begegnete mir Lama Gendün Gyatso. Wir kamen ins Gespräch, und er nahm meine Mala-Kette in die Hand, murmelte Gebete und segnete sie. Anschliessend knüpfte er einen Knoten in die Kette und bat mich, sie eine Weile zu halten, bevor ich sie wieder anlege.

Dieser Moment fühlte sich wie eine Bestätigung an: Kalesi darf entstehen.
Malas sind bei Kalesi keine Schmuckstücke, sondern spirituelle Begleiter. Sie unterstützen Meditation, innere Ausrichtung und bewusstes Leben. Jede Mala trägt eine Bedeutung und eine Haltung in sich.

Diese Begegnung war ein Schlüsselmoment für Kalesi – eine Marke für Menschen, die Tiefe, Achtsamkeit und Authentizität schätzen.
Kalesi – Schmuck mit Bedeutung.
Ich lade dich ein, deine eigene Reise zu deinem wahren Selbst zu beginnen.

Der Ew. Lama Gendün Gyatso, Sakya, ist in Markham in Osttibet, geboren. Als Kind lernt er bei einem Lama, der im Retreat lebt, lesen und schreiben. Mit elf Jahren tritt er in das Kloster Dechen Tenphel Ling ein. Dort lernt er buddhistische Texte auswendig und erhält eine Ausbildung in Ritual und Gesang. Nach fünf Jahren wird er in das Stammkloster Sakya gesandt. Er studiert unter der Leitung des Abtes von Sakya die dialektischen Werke Rigter, Prajna Paramita, Domsum und die Werke von Sakya Pandita, bis er 1959 vor den Chinesen nach Indien fliehen muss. Dort setzt er seine Studien mit weiteren 1’000 Mönchen aller vier Schulrichtungen in Buxar/Nordost-Indien fort. 1969 geht er an das Central Institute of Higher Tibetan Studies in Varanasi, an dem er mit Auszeichnung den geistlichen Rang eines Acharya (spiritueller Meister) erwirbt. Anschliessend ist er als Lehrer am Sakya Zentrum in Rajpur tätig. 1979 kommt er auf Wunsch von S.H. Sakya Trizin in die Schweiz und wird Mitglied der Mönchsgemeinschaft des Klösterlichen Tibet-Institutes, wo er bis heute lebt und Belehrungen für Tibeter und westliche Interessierte gibt.

Quelle: Tibet-Institut Rikon

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