
Mythos vs. Erfahrung: Wenn du nichts spürst?
„Wenn du nichts spürst – was dann?“
Ein paar Gründe:
Stress: Dein System ist im „Überleben“, nicht im „Spüren“.
Erwartungsdruck: Wer „etwas fühlen muss“, fühlt oft weniger
Gewohnheit: Du hast gelernt, über Gefühle drüberzugehen.
Schutz: Nicht spüren ist manchmal eine kluge Strategie, die früher geholfen hat.
Einfach Typfrage: Manche Menschen sind sensorisch fein, andere pragmatisch. Beides ist okay.
Wichtig: „Nichts spüren“ ist kein Defekt. Es ist Information.
Ein erwachsener Umgang mit Spiritualität
Für uns ist Spiritualität nicht: „Ich spüre immer alles.“
Sondern: „Ich nehme mich ernst – auch wenn ich gerade nichts merke.“
Du bist nicht weniger verbunden, nur weil du nicht kribbelst.
Du bist nicht weniger intuitiv, nur weil du nicht sofort Worte dafür hast.
Und manchmal ist das stillste Spüren das verlässlichste.

